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Danke Krise! Innovation und Veränderung brauchen Anstöße von außen. 20 Erfolgsbeispiele von KrisengewinnernMenschen und Organisationen benötigen Krisen, um sich neu zu erfinden, neu zu orientieren und erfolgreich zu verändern. Weltunternehmen wie Coca-Cola, Bertelsmann oder IKEA haben dies in ihrer Unternehmensgeschichte gezeigt. Deutsche Mittelständler wie Playmobil, Beate Uhse oder die Georgsmarienhütte sind erst durch Krisen erfolgreich geworden. Dabei kann man klare Muster erkennen: Rückbesinnung auf die wahren Talente, Identifikation der Differenzierungselemente und Nutzung der Netzwerkstrukturen sind die Erfolgsfaktoren der Krisenbewältiger. Nutzen auch Sie diese Erkenntnisse, erzeugen Sie ihre eigene Krise oder nutzen sie die Chance der negativen Umfeldentwicklung und verändern sie sich und ihr Unternehmen.
Open House of Innovation – Innovationen im offenen Umfeld erfolgreich realisierenWer kann heute noch davon ausgehen, dass alle klugen Köpfe in der eigenen Firma zu finden sind? Längst sind die Bedeutung von sozialen Netzwerken, intelligentem Wissensmanagement und die Einbeziehung von externen Quellen in vielen Branchen an der Tagesordnung. Doch wo beginnen die sinnvollen Verbindungen, wie offen soll meine Organisation werden und mit welchen Geschäftsmodellen lässt sich langfristig eine finanzielle Substanz schaffen? Sind es nur Unternehmen wie Google, Wikipedia oder Linux, die von solchen Ansätzen und Instrumenten profitieren oder kann der klassische Mittelstand oder das Dienstleistungsunternehmen auch neue Ideen, Umsetzungsmöglichkeiten und Vertriebskontakte über einen Open House-Ansatz generieren? Im Rahmen dieses Vortrages wird gezeigt, wie man mit neuen Innovationsansätzen schneller und erfolgreicher Produkte, Dienstleistungen und Ideenkonzepte entwickelt und einführt.
Strategie als Lernprozess – Wie sich eine Organisation entwickeln kannViele Unternehmensstrategien sind sehr allgemein und wenig motivierend erarbeitet und abgefasst. Oft werden sie als Leitsätze und Folienschlachten verstanden, die sich die Mitarbeiter oder andere Stakeholder nur zu ungern ansehen oder verstehen wollen. Dabei kann Strategie sehr lebendig und relevant sein, wenn man Strategie nicht als Abarbeiten eines Prozesses versteht, sondern als einen kontinuierlichen Lernprozess. Auf der Basis der lernenden Organisation wurden diese Ansätze, die sich intensiv mit individueller und organisatorischer Veränderung beschäftigen, entwickelt und in fortschrittlichen und erfolgreichen Unternehmen wie beispielsweise General Electric, Shell oder Google umgesetzt. Im Rahmen dieses Vortrages wird skizziert wie auch Sie von den Erfahrungen profitieren können und einen interessanten, lebendigen und für alle Beteiligten erfüllenden Strategie- und Lernprozess entwickeln können.
Darwin siegt – Neues Marketing für mehr WertWie Darwin es für die Evolution der Kulturen prognostiziert hat gilt diese Entwicklungstheorie auch für das Marketing: nur wer sich ständig erneuert hat eine Überlebenschance. Das alte Marketing der 4 Ps ist tot oder wirkungslos. Produkte können heute nur noch mit enormem Aufwand „vermarktet“ werden oder werden zu einem Flop. Heute steht die Erzeugung vom Kundenwert im Blickpunkt eines neuen Marketings – mit neuen Methoden, analytischem Wissen über Kundebeziehung und dialog-orientierten Formen der Kommunikation. Wie können Firmen OHNE traditionelles Marketing erfolgreich sein? Wie kann man eine Marke OHNE großes Budget aufbauen? Und wie kann eine ganze Organisation in Kundenwertdimensionen denken und handeln OHNE politische Spiele? Neue Ps wie Proaktivität, Prosumation, Profitabilität und Persönlichkeit haben längst Einzug in die Wirklichkeit erhalten. Wir zeigen anhand zahlreicher Beispiele auf, wie auch Sie von diesem Erfahrungsschatz profitieren können.
CRM und Ehe - Beziehungsmanagement erfolgreich umsetzenBasis eines fundierten Ansatzes sind nicht neue Marketing- und Vertriebsmethoden sondern ein fundamentales Verständnis, was Beziehungen ausmacht und wie diese zu pflegen, auszubauen und als Multiplikator zu nutzen sind. In einer nachfrageorientierten Wirtschaft ist die Beziehung zum Kunden der größte Vermögensbestandteil und oft der einzige Differenzierungsfaktor. Viele Unternehmen haben sich dieser Erkenntnis geöffnet, aber es ist ihnen oft noch sehr unklar, was diese Neuorientierung bedeutet und wie sie sinnvolles Kundenbeziehungsmanagement (CRM) umsetzen. Firmen wie die Lufthansa – an deren Beziehungsmanagement Reinhold Rapp als Manager beteiligt war – oder Beratungskunden wie Nespresso, Swarovski oder die englische Einzelhandelskette Tesco verdeutlichen dies seit Jahren. Anhand von Beispielen aus der Perspektive der Endkunden und der Geschäftskundenbeziehung verdeutlicht dieser Vortrag, wo die strategischen Veränderungen im Unternehmen ansetzen müssen, damit auch der Kunde von der (neuen) Beziehung profitiert. |


